• Zum zweiten Mal laden zum Auftakt der Allianz-Gebetswoche alle Evangelischen Kirchen im Steinlachtal am Sonntag, den 10. Januar 2016 um 1000 Uhr zu einem gemeinsamen Gottesdienst in die Aula des Quenstedt-Gymnasiums ein. Mehrere Posaunenchöre unter der Leitung von Bezirksposaunenwart Klaus-Eckard Schneider und ein Musikteam werden den Gottesdienst musikalisch gestalten. Wir freuen uns auf viele Begegnungen. Gemeinsam wollen wir im Singen, Hö-ren und Beten Gott loben und Gottesdienst feiern. Herzliche Einladung! Für die Belsener wird ein Fahrdienst angeboten: Abfahrt um 930 Uhr am Gemeindehaus. Den Gottesdienst verlegen wir an diesem Sonntag in die Aula. In der Kirche findet kein Gottesdienst statt!   Sonntag, 10. Januar 1000 Aula Quenstedt-Gymnasium - Gott und seine Kinder (Lukas 15,11) mit Pfr. Hanspeter Wolfsberger und den vereinten Posaunenchören aus den Steinlachgemeinden   Montag, 11. Januar 1930 Gemeindehaus Mittelgasse Mössingen - Wenn Beziehungen zerbrechen (Lukas 15,12) mit Pfr. M. Wagner/ K. Herter   Dienstag, 12. Januar 1500 Bad Sebastiansweiler 1930 Gemeindehaus Belsen - Alles gewollt – alles verloren (Lukas 15,13-16) mit Pfr. M. Holland und Elisabeth Schweizer mit Pastor M. Kapp und dem Posaunenchor Belsen   Mittwoch, 13. Januar 1930 Gemeindehaus Talheim - Wende statt Ende (Lukas 15,17-20a) mit Christoph Bacher und Team   Donnerstag, 14. Januar 1930 Gemeindehaus Ösn. - Was für ein Vater (Lukas 15,20b+c) mit Pfr. Dr. M. Brändl und Team   Freitag, 15. Januar 1930 Christuskirche - Wie neu geboren (Lukas 15,21-24) Abendmahlgottesdienst mit Pfr. Dr. C. Hägele und dem Chor „Salz und Licht“
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  • Wie WUNDER voll, vor allem im Blick auf die erschreckenden Ereignisse auf der ganzen Welt, wenn man zusammen DEN Gott feiern kann, der uns jederzeit auf das Herzlichste willkommen heißt und uns frei macht.
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  • „Dem ersten Erntetag ging eine Erntebetstunde voraus, bei der man Gottes Segen für die bevorstehende Ernte erflehte. Dann zog der Bauer mit seinem Gesinde auf das Feld hinaus. Vor dem ersten Sensenschlag sprach er das Vaterunser…“
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  • Rübe – das war der nervige kleine Kerl, der Pfr. Kopp zu Beginn der Predigt im Erntedank-Gottesdienst fortwährend unterbrochen hat. Da kann man schon mal aus dem Konzept kommen. Mit viel Humor und auf kindgerechte Weise, übrigens auch für Erwachsene gut verständlich, ist es dem gewitzten Kerl gelungen, so ganz nebenbei Impulse zu setzen und zum Nachdenken anzuregen. Herzlichen Dank an Frau Walter und Pfr. Kopp für die interessant gestaltete Predigt und den absolut kurzweiligen Familiengottesdienst. Dem Team, das den Altarbereich so liebevoll und schön geschmückt hat danken wir an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich. Unser Dank gilt auch denen, die die Erntedankgaben auf den beim Ge-meindehaus bereitgestellten Wagen gebracht oder zur Kirche hinaufgetragen haben. Ohne Ihre Spenden wäre das Angebot lange nicht so groß und der Dank nicht so umfangreich gewesen. Gerne geben wir den schriftlichen Dank der Verantwortlichen der Mössinger Tafel in Auszügen weiter: "In den vierzehn Kirchen, die wir angefah-ren haben, erwarteten uns viele und äußerst nützliche Lebensmittel. Für uns sind diese Waren, seien es Lebensmittel, Gemüse oder Obst, eine willkommene Bereicherung unseres Angebots und so eine großartige Un-terstützung unserer Arbeit. Dafür sind wir sehr dankbar."
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  • So sah der Kastanienbaum, der bis dahin am Pfarrhaus gestanden hatte, nach der Fällung am 22. Februar 2014 aus. Und das ist nun daraus geworden: Dafür danken wir ganz herzlich Birgitta Rath, die die Idee für dieses Projekt hatte und Andreas Felger, der mit seinen genialen Ideen den Altar ent-worfen hat. Unser herzlichster Dank gilt auch Rainer Speidel, dem es auf so großartige Weise, mit viel Fach- und Sachkenntnis gelang, den vorliegen-den Entwurf umzusetzen und das Holz so zu gestalten und zu bearbeiten, dass dieser wunderschöne Altar für das Gemeindehaus daraus entstan-den ist. Am 1. Januar zum Neu-jahrsgottesdienst diente der Altar erstmals gottesdienstlichen Zwecken und schmückt seither den Raum.  
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  • Miteinander Abendmahl zu feiern macht Gemeinde zur Gemeinde. Im Abendmahl begegnen wir Gott und einander und lassen uns von ihm zu einer Gemeinschaft zusammenfügen. Was aber, wenn einzelne Gemeindeglieder krank sind oder der Weg zur Kirche zu beschwerlich ist?
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