• Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Monatsspruch Juni aus Apostelgeschichte 5,29
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  • Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt. Monatsspruch Mai aus dem Kolosserbrief 4,6
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  • Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Lukas 24,5+6
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  • JESUSHOUSE sind seit 1998 europaweit einzigartige, überkonfessionelle Veranstaltungen mit Musik, Multimedia, Interviews, Aktionen und Impuls-vorträgen für junge Leute, die dazu einladen, sich mit wesentlichen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und über Gott und den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen.
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  • An vier Donnerstagabenden im März machen wir uns gemeinsam auf den Weg, die Grundgedanken der Reformation für unsere Zeit und unser Leben neu zu entdecken.
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  • „…der guten Mär bring ich so viel, davon ich singen und sagen will.“
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  • Auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. Evangelium nach Lukas, Kap.5,5
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  • So sah der Kastanienbaum, der bis dahin am Pfarrhaus gestanden hatte, nach der Fällung am 22. Februar 2014 aus. Und das ist nun daraus geworden: Dafür danken wir ganz herzlich Birgitta Rath, die die Idee für dieses Projekt hatte und Andreas Felger, der mit seinen genialen Ideen den Altar ent-worfen hat. Unser herzlichster Dank gilt auch Rainer Speidel, dem es auf so großartige Weise, mit viel Fach- und Sachkenntnis gelang, den vorliegen-den Entwurf umzusetzen und das Holz so zu gestalten und zu bearbeiten, dass dieser wunderschöne Altar für das Gemeindehaus daraus entstan-den ist. Am 1. Januar zum Neu-jahrsgottesdienst diente der Altar erstmals gottesdienstlichen Zwecken und schmückt seither den Raum.  
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  • Anfang Januar war auf der Titelseite des Evang. Gemeindeblattes die Luftaufnahme einer ganz besonderen Parkanlage zu sehen. Es handelt sich um den Luthergarten in Wittenberg - ein Projekt des Lutherischen Weltbundes zum Reformationsjubiläum. Mit Bezug auf das Lutherzitat "Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen" sollen dort im Reformationsjahr insgesamt 500 Bäume gepflanzt werden. Über 350 sind es bis jetzt bereits. Kirchen und Gruppen aus aller Welt und aller Konfession sind eingeladen, hier und gleichzeitig im Bereich ihrer Heimatkirche einen Partnerbaum zu pflanzen. So finden sich unter den „Aufforstern“ bekannte Persönlichkeiten wie Kardinal Walter Kasper, die Königin von Dänemark oder der schwedische König aber auch Kirchengemeinden, eine Schule oder eine Kirchenbauhütte. Besonders gefällt mir, dass es zu jedem Baum ein biblisches Votum gibt. Beispielsweise hat die Lutherische Kirche in Singapur 1. Kor. 3,6 ausgewählt: "Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben." Unter www.luthergarten.de finden sich viele weitere interessante Infor-mationen. Doch zurück zu dem Foto: ein herzförmiger Platz, die Überdachung bildet ein Kreuz, geschwungene Rasenflächen, ein Rundweg, Bäume, eine Hecke als Umrandung – aus der Vogelperspektive ist die Lutherrose zu erkennen. Sie war Martin Luthers Wappen und Siegel. Als Vorbild diente ein Glasfenster des Augustinerklosters in Erfurt, in dem Luther als Mönch gelebt hat. Er nutzte das Wappen als eine Art Marken-Signet um seine Schriften und Bücher damit zu kennzeichnen. Bis heute ist die Lutherrose oft auf Luther-Bibeln zu sehen. Die Bedeutung der Symbole lassen wir Bruder Martinus am besten selbst erklären. In einem Brief schreibt er: „…ein Merkzeichen meiner Theologie. Das erst sollt ein Kreuz sein, schwarz im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte, damit ich mir selbst Erinnerung gäbe, dass der Glaube an den Gekreuzigten uns selig machet. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht. Ob’s nun wohl ein schwarz Kreuz ist, mortifizieret und soll auch wehe tun, dennoch lässt es das Herz in seiner Farbe, verderbt die Natur nicht, das ist, es tötet nicht, sondern erhält lebendig … Solch Herz aber soll mitten in einer weißen Rosen stehen, anzuzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt, darum soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose stehet im himmelfarben Felde, dass solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlischen Freude zukünftig, jetzt wohl schon drinnen begriffen und durch Hoffnung gefasset, aber noch nicht offenbar. Und in solch Feld einen goldenen Ring, dass solch Seligkeit im Himmel ewig währet und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und Güter, wie das Gold das höchste, köstlichste Erz ist.“ Später kam noch das Wort „vivit“ hinzu - als Hinweis auf den auferstanden Christus („Er lebt“). Horst Rempfer  
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  • Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefs! Nun ist schon ein Monat des neuen Jahres vorbei. Erinnern Sie sich noch, welche guten Vorsätze Sie für das neue Jahr hatten? Nicht nur Raketen und Böller werden um Mitternacht am Altjahrabend gezündet – oft auch ein ganzes Feuerwerk guter Vorsätze: Zehn Pfund runter, noch einen letzten Glimmstängel, auf jeden Fall mehr Sport, gar etwas für Flüchtlinge spenden oder tun …
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